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Neues Navi im App Store: Sygic fordert Navigon heraus

Den iPhone-Besitzer kann es nur freuen: Mit Sygic steht ein weiterer vollwertiger Turn-by-turn-Navigator im App Store zur Verfügung. Die Europa-Version kostet 80 Euro und ist damit derzeit 20 Euro günstiger als die Lösung von Navigon, eine D-A-CH-Version bietet Sygic hingegen nicht an. Auch eine Light-Version fehlt derzeit, vorlieb muss man also mit einem Video nehmen.

Der Nachtmodus von Sygic funktioniert auf Wunsch automatisch. Einen Spur-Assistenten, eine Anzeige der Route in Einzelbildern und als Liste sowie die Warnung vor Radarfallen haben die Entwickler der Navigationslösung ebenfalls implementiert. Der iPhone-Ticker hat die Navi-Lösung bereits kurz getestet und zeigt sich angetan.

Für das Erscheinen der angekündigten TomTom-App ist noch weiterhin Termin bekannt, bis "Spätsommer" müssen sich Anwender noch gedulden, bis sie vergleichen können: Mit IQ-Routes hat der Hersteller eine Funktion seiner High-End-Geräte angekündigt, die tatsächliche Fahrzeiten in einer Datenbank sammelt und damit die jeweils zur Tageszeit optimale Strecke herausfinden soll. Der Hersteller hält allerdings eine Hardware-Erweiterung für fast unverzichtbar und will diese zeitgleich mit der App anbieten (wir berichteten). Aus deutschen Landen stammt die App Roadee für 1,59 Euro (wir berichteten), die allerdings Open Source-Karten übers Internet nachladen muss und noch keine Ansagestimme enthält.

 


Externe Links:
 

Die TomTom Leute sind einfach zu langsam. Das Produkt hätte schon längst fertig sein müssen zum Start der OS3.0 Software

NJ

 

Also die Oberfläche sieht nicht nach iPhone aus. Eher nach Windows Mobile.
Schade. Fragt sich nur: warum?

 

OffMaps langt mir erst mal

Wenn ich davon Ausgehe, das die Firmen immer Ihr komplettes Kartenmaterial mit in die App einpacken, sind alle für mich gestorben. Was soll ich mit Europa wenn ich nur mich in Deutschland und Frankreich bewegen will. Solange keiner die einzelnen Länder nachladbar ins iPhone einbaut nutze ich lieber offMaps. Weil Navi brauche ich eh nicht wirklich, ich will nur wissen wo ich bin. (Ich will schon alle Karten Europas, aber was soll ich z.B. mit Portugal ständig im iPhone Speicher?)

"...,ich will nur wissen wo ich bin."

Dafür reicht Google Maps wohl auch.

ihr werdet schon sehen, jetzt wo das MB durch den SD-Karten-Slot ins Pro-Lager aufgestiegen ist bekommt die nächste iPhone-Version auch so einene professionellen Schlitz. Dann können wir die ganze kartografierte Welt drauf laden.

@titanhp: Wie sollen die Navi-Hersteller das machen? Da ist wohl eher Apple gefordert, oder? Mir ist jedenfalls kein Weg bekannt, mit dem man nur Teile einer Anwendung per iTunes synchronisieren könnte. Ganz oder gar nicht.

Google Maps für Deutschland ok :-)

Aber in Frankreich auf dem Land wohl nicht sinnvoll, da ich leider nicht im Lotto gewonnen habe :-)

zum dritten: Die Navi Leute könnten für jedes Land doch ein Packet anbieten? sicher gibt es eine Lösung jedes Land als "Programm" zu laden wo dann die Software drauf zugreifen kann

ich bin kein programmierer ...

@titanhp: "sicher gibt es eine Lösung jedes Land als "Programm" zu laden wo dann die Software drauf zugreifen kann". Du meinst, das "Hauptprogramm" greift auf die anderen "Länderprogramme" zu? Nee, genau das geht halt leider nicht. Da wäre Apple gefordert, nicht die Navi-Hersteller.

 

komisch das Apple eine so hässliche Oberfläche durchgehen lässt

 

Keine Ahnung was ihr alle mit der Oberfläche wollt. Seit wann müssen Apps an die Iphone Oberfläche angepasst werden? Da bringt jeder seine eigene, ebenso wie die Navis eben die Oberfläche nutzen wie sie auch auf den Hardware Navis oder auf anderen Mobilen Geräten ist.
Ansonsten sieht Navigon schon brauchbarer aus. Aber ich denke auch gerade auf dem Iphone wo man den Platz und das Geld mitunter für etwas anderes gebrauchen kann wären einzelne Karten angesagt. Also Grundapp von mir aus für 20 Euro und dann einzelne Karten für jeweils 10 oder so pro Land. Und wenn man halt 100 ausgegeben hat, hat man Zugriff auf ganz Europa oder so in der Art. Also es sollte einzeln zumindest nicht viel teurer werden als das Paket.

Das wäre in der Tat toll. Für den Anwender. Für den Hersteller sieht die Kalkulation sicherlich anders aus. Der hat die Rechte für die Verwendung der Karten erworben (oder besitzt eigene Karten) und weiß genau, dass kaum jemand die Karten für ganz Europa benötigt. 20 Euro für die Anwendung + 10 Euro pro Land würde bedeuten, dass der Hersteller pro Kunde im Schnitt nicht mehr als vielleicht 40 Euro Umsatz machen würde (abzüglich des Anteils, der an Apple geht). Ob sich das noch rechnet?

 

Die Kommentare hier langweilen zumehmend. Es sind immer die selben. "Zu teuer", "Was soll ich mit Ganz-Europa?", "Wieso sind da alle Karten drin?"... immer das gleiche!

Leute, niemand zwingt Euch, solche Sachen zu kaufen.

Zu teuer gibt es nicht als Mac User :-) Nur was sinnvoller wäre steht hier zur debatte :-)

Als Hersteller würde ich auch versuchen, zunächst das "grosse Paket" an den Mann / die Frau zu bringen. Erst wenn die Absatzzahlen enttäuschen, wird regionsweise verkauft. Ist doch irgendwie klar, oder?

 

Ich empfinde die Kartenansicht dieser App ist zu überladen, die POI Icons sind für mein Gefühl etwas zu gross geraten. Navigon ist da optisch übersichtlicher, die aktuelle Situation ist mit einem kurzen Blick sehr schnell erfassbar.

 

"Der Hersteller hält allerdings eine Hardware-Erweiterung für fast unverzichtbar"

Irgendwie ist das Schmarrn.
Ich habe mittlerweile etwa 5000 KM mit dem Navigon gefahren, durch Städte (Hamburg, Bremen, Hannover), Wälder (Bayerischer Wald, Harz) und noch nie Probleme mit dem Empfang gehabt. Auch nicht bei den extremen Starkregen und Gewitter der vergangenen Wochen.
Lediglich einmal hatte ich gar kein Empfang... nach einem Neustart lief's dann aber wieder problemlos.
Mit der Lautsprecher-Funktion des iPhones funktioniert es im Auto sogar als Freisprecheinrichtung einigermassen praxistauglich. Die Gesprächspartner hatten keine Probleme damit mich zu verstehen. Da war ich selber überrascht. Mit einer älteren Firmware gab es damals noch Probleme.

 

Das ganz Europ mit dabei ist, ist doch heute wirklich ein muss und tut auch nicht wirklich weh... 16 oder 32GB, da kann man schon 2.5GB für das Kartenmaterial abzwacken. Das Navi ist ja dafür da zu helfen wenn man sich eben nicht auskennt ;-). Wer nur zu hause zwischen Bäcker und Wohnung herumdüst, der braucht ja auch kein Navi ;-).

 

Kann hier nur wieder auf xGPS verweisen. Das arbeitet auch OffLine. Die Karten kann man sich selbst an Mac und PC mit dem xGPS-Manager zusammenstellen. Und zwar genau die Landesteile, die man bereisen möchte. Lange Autobahnstrecken übernimmt man als schlauchartige Verbindung zwischen den Landesteilen. Den Rest braucht man ja nicht, das spart Platz auf dem iPhone. Dann wählt man welche Zoomstufen man haben möchte. xGPS-Manager stellt die Karten zusammen (Google-Maps). Danach kann man sie per WiFi auf das iPhone schieben. Einfach genial, man hat vollkommen freie Hand. Weltweit! Und komplett Kostenlos!!! Das ist für mich noch das brauchbarste Ersatz-Navi auf dem iPhone.
Jailbreack vorausgesetzt.

 

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