Britische Regierung will Staatssekretär zum obersten Copyright-Schützer erheben
florianmatthey
am 24.11.2009 um 08:20 Uhr
Der Beitrag wurde am 24.11.2009 um 08:52 Uhr geändert.
Externe Links:
- EFF: Neue Urheberrechtsgesetze in Großbritannien
- Wikipedia: Peter Mandelson
mikenolte am 24.11.2009 um 08:42 Uhr
"weil urheberrechtlich geschützte Inhalte sich auf diesem Wege verdeckt austauschen lassen"
Ich freue mich schon auf die lustige Begründung, warum die paar dutzend anderer Methoden nicht verboten werden, mit denen man auch urheberrechtlich geschützte Inhalte austauschen kann.
Jeronimo am 24.11.2009 um 10:10 Uhr
Schlimm ist das auch mit der Post - man könnte raubkopierte CDs in einen Umschlag stecken, Briefmarke drauf, und ZACK! ist das Urheberrecht schneller tot, als man staunen kann.
Also kann die Royal Mail schon mal dichtmachen, die Briefmarkendrucker zwangsläufig ebenso. Und alle Umschlags-Hersteller gleich mit.
andy am 24.11.2009 um 10:57 Uhr
Man könnte ja auch Grossbritannien zum Raubkopieren nutzen. Jemand bringt eine raubkopierte CD nach England und ein anderer holt sie dort ab. Also am besten gleich alles dichtmachen :-)
Hägar am 24.11.2009 um 11:51 Uhr
Labour kämpft um's Überleben (in der Regierung); die brauchen die Wahlkampfhilfe der Medienunternehmen. Tit for tat, heißt es doch, oder: eine schmutzige Hand wäscht die andere.
bluenix am 24.11.2009 um 12:22 Uhr
haben selbst über generationen hinweg mit krieg und sklaverei der welt ihren stempel aufgedrückt und meinen jetzt, die gerechtigkeit durchzusetzen, wenn sie hans mustermann auf die finger hauen, nur weil er sich eine CD kopiert hat oder student xy seinen schmalen geldbeutel schont (studiengebühren zahlt er ja schon) und sich ein paar lieder aus dem netz lädt.
kranke welt!




